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Thomas Kopp

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Veröffentlichte Artikel

  • Warten auf Cocktails

    Bis zu einer Bürgerversammlung zum geplanten Kombibad könnte noch etwas Zeit verstreichen, wird doch noch immer auf die Baugenehmigung

    Es wird noch dauern, bis wir solche Cocktails im Bad Vilbeler Kombibad genießen können. Die Stadtwerke warten noch auf die Baugenehmigung und der zweite Schritt wird nicht vor dem ersten erfolgen. Informationen und die Bagger rollen folglich erst nach dem Erhalt der Baugenehmigung. Foto: Privat

  • Er darf kaufen!

    Das große Hauen und Stechen blieb aus. Die Debatte um einen Grundstücksverkauf auf dem Taunusblick an Stadtrat Klaus Minkel (CDU) ist

    Der Weg ist frei. Stadtrat Klaus Minkel darf das Grundstück hier im „Taunusblick“ kaufen. Für das rund 1000 Quadratmeter große Bauland muss der verdiente Kommunalpolitiker allerdings bedeutend mehr Geld pro Quadratmeter bezahlen als alle seine künftigen Nachbarn. Foto: Samson

  • Beitritt zur„Charta der Vielfalt“

    Die Stadt Bad Vilbel wird als kommunales Unternehmen und Arbeitgeberin der „Charta der Vielfalt“ beitreten. Mit diesem Antrag rannte sie

    Isil Yönter (SPD)

  • Weißer Rauch!

    Seit Freitag, 1. Juli, hat die Quellenstadt Bad Vilbel einen neuen Ersten Stadtrat: Der 31-jährige Sebastian Wysocki aus Gronau hat an

    Flankiert von Bürgermeister Dr. Thomas Stöhr (links) nahm Stadtverordnetenvorsteher Herbert Anders (Mitte) Sebastian Wysocki den Amtseid ab. Foto: Kopp

  • Gerechtigkeitsloch bei Festspielförderung!

    Das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst stockt die Förderung für die Bad Vilbeler Burgfestspiele auf, allerdings sehr


  • Leichte Entspannung

    Etwa vier bis zehn Flüchtlinge landen pro Woche neu in Bad Vilbel. Angesichts früherer Zahlen ein deutliches Signal für die


  • Stadt will 880 000 vom Land

    Bad Vilbel. Auch weiterhin bereitet sich die Stadt Bad Vilbel auf die Aufnahme und Unterbringung weiterer Flüchtlinge nach ihrem

    Neuer Bauplatz: Das Gelände in der Rodheimer Straße. Foto: Kopp

  • Reise in den Wahn

    Was Regisseur Malte Kreutzfeld mit dem „Namen der Rose“ im historischen Burg-Rund abliefert, das dürfte zu den provokantesten

    Das Stück weicht weit von bisherigen Inszenierungen historischer Werke ab. Doch gerade das macht es spannend. Auch wenn einige Besucher sich sicherlich das klassische Detektivspiel des Sean Connery aus dem Film gewünscht hätten, ist das hier Präsentierte ein Stück, für das man den Mut der Verantwortlichen loben muss. Foto: Sommer