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Thomas Kopp

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Veröffentlichte Artikel

  • Hilfe für die Flüchtlingshilfe

    Bad Vilbel. Mit der Unterschrift unter einen Vertrag vereinbaren die Stadt und der Flüchtlingshilfeverein Bad Vilbel die Übernahme der

    Haben Vereinbarung getroffen (von links): Sozialdezernentin Heike Freund-Hahn, Susanne Förster (städtische Koordinatorin für Flüchtlingsfragen), Vereinsvorsitzende Angelika Ungerer, Sozialamtsleiter Jörg Heinz, Manfred Ressing (Verein) und Bürgermeister Thomas Stöhr (von links). Foto: Privat

  • Wo Bürger zahlen müssen

    Mit geballter Kraft stellte sich die Führung der Bad Vilbeler Stadtverwaltung den zahlreichen Fragen der Opposition zum Bad Vilbeler

    Höhere Gebühren: Eltern müssen ab Februar mehr für die Betreuung in den Kitas (hier die Zauberburg) zahlen. Im Ausschuss gab es dazu einige Fragen. Foto: Kopp

  • Gute Infrastruktur für Sportler

    Es geht um Belegungsquerelen und Auslastungsfaktoren. Planungsausschuss stellt Kriterien für die Bad Vilbeler Sportstätten auf. Angaben


  • Die Quellenstadt als App

    Alles, was für Bad Vilbeler relevant ist: Das bietet eine neue App, die von den Stadtwerken entwickelt wurde. Sie ist jetzt frei verfügbar.

    Stellen die neue „VilApp“ der Stadt und den Stadtwerken Bad Vilbel vor (von links): Sebastian Loos (für die Homepage der Stadt zuständig, betreut den städtischen Bereich der App), Erster Stadtrat Sebastian Wysocki, Alexander Barowski (verantwortlich für die App), Bürgermeister Thomas Stöhr, Stadtwerke-Geschäftsführer Ralph Franke, Stadtmarketing-Vorsitzender Kurt Liebermeister. Foto: Kopp

  • „Kein Steuersparmodell“

    Auf Steuern verzichten, um Steuern zu sparen: Mit einem Tauschgeschäft gehen fünf Immobilien der Bad Vilbeler Stadtwerke in den

    Gratwanderung: Zwei Prozent des neuen Rathauses in Dortelweil sowie auch jeweils zwei Prozent von weiteren im Besitz der Stadtwerke befindlichen Immobilien fallen an die Erich-Glück-Stiftung. Diese Immobilien werden somit gewerbesteuerfrei. Foto: Kopp

  • Kampf um Grundstücke

    Eine grüne Lunge will die Stadt am südlichen Rand des Quellenparks schaffen. Doch dortige Grundstücksbesitzer sind mit der jetzt

    Günther Grau auf seinem Gartengrundstück, im Hintergrund ist sein Wohnhaus zu erkennen. Grau will verkaufen – aber nicht an die Stadt. Foto: Kopp

  • Besitzer will nicht verkaufen

    Roland Magerhans will, dass alles so bleibt, wie es ist. Zugegeben, nicht alle Parzellen der Gartenanlagen direkt am P+R-Platz am


  • Millionen Euro stehen bereit

    Trotz weiter steigender Kosten und auch wichtiger Investitionen von über 30 Millionen Euro für die Stadt legte Bürgermeister Thomas Stöhr