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Susanne Krejcik

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Veröffentlichte Artikel

  • Für eine Zeit der Hoffnung

    Das vornehmlich muslimische, aber auch christlich geprägte Land Ägypten stand im Mittelpunkt des Weltgebetstages, den Christen in Bad


  • Als die Bomben fielen

    In diesen Tagen vor 70 Jahren fielen im damaligen Vilbel 43 Bürger einem Bombenangriff der Alliierten zum Opfer. Das eigentliche Ziel


  • Treffpunkt für alle – Jugendfreizeitgelände soll für alle Generationen interessant werden

    Zwischen dem Schlosspark und der Nidda in Groß-Karben sollen sich bald Jugendliche, aber auch andere Altersgruppen bei Spiel, Bewegung und

    „Ihren“ Basketballplatz wollen sie behalten (v.l.): Dominik Walke, Eileen Trujillo, Katharina Gräf, Joelle Ramb, Camille Götz, Nick Siegrist und Luis Malek. Foto: Krejcik

  • Bio-Qualität für alle!

    Wer den ökologischen Landbau in der Region unterstützen und fördern möchte, kann das ab nächstem Monat tun. Mit dem Kauf von Aktien.

    Um Bürger und Bürgerinnen mit gesunder Nahrung versorgen zu können, sollen landwirtschaftliche Betriebe mit ökologischem Landbau – auch in der Wetterau – bald durch die Bürger AG finanziell unterstützt werden. Wer den ökologischen Landbau in der Region fördern will, kann das ab März durch den Kauf von Aktien tun. Foto: dd

  • Als die Wehrmacht kam

    „Ich erzähle das, was die Menschen, die nicht mehr da sind, nicht erzählen können“, sagt Evelin Merová. Und die 83-Jährige aus Prag hat

    Evelina Merová berichtet. Rechts Uwe Hartwig, der Vorsitzende der Lagergemeinschaft Auschwitz. Foto: Krejcik

  • Hilfe für Gronauer Familie

    Die Arbeitsgemeinschaft der Dortelweiler Vereine und Verbände (AG) als Veranstalter des Dortelweiler Weihnachtsmarktes haben 5500 Euro

    Klaus Althoff (3. v. re., hinten) und Theodor Waltz (2. v. re., hinten) sowie Vertreter der am Weihnachtsmarkt beteiligten Vereine überreichen Schecks an Charlotte Panthen von Bärenherz (6. v. li.) und an Pfarrer Matthias Gärtner (7. von rechts). Foto: Krejcik

  • Heimstatt im Tod

    Trotz gelockerter Gesetzesvorschriften lassen sich Karbener Muslime bislang kaum in Karben beerdigen. Karben. „Dort liegt Mekka, das

    Mehmet Kocak und Hilmi Koc (v.r.) können sich vorstellen, dass sich künftig mehr Muslime in Karben bestatten lassen. Foto: Krejcik