Alle Autoren

Jana Kötter

Autor*in


Veröffentlichte Artikel

  • Sie glänzen wieder

    Als die Sanierung der Groß-Karbener Ortsdurchfahrt bekannt wurde, hat wohl kaum jemand unmittelbar an die Stolpersteine im Ortsteil

    Allerhand zu tun: Hartmut Polzer und Irma Mattner beim Polieren der Stolpersteine. Foto: Kötter

  • Tafeln wie bei Luther

    Freunde, Fremde, ja gar Feinde an einer langen Tafel zusammenzubringen: Das hat Martin Luther einst in seinem Wittenberger Haus geschafft.

    Karl Schneider (links) und Margrit Pfaff (rechts) sind mit ihren Nachbarn und Freunden Erika und Ulrich Kussmaul Gäste der Luthertafel. Foto: Kötter

  • Weinfest in Roggau

    Im Stadtteil Burg-Gräfenrode werden am Samstag, 19. August, vor der Oberburg gleich zwei Feste gefeiert. Um 14 Uhr startet das evangelische


  • Gegen das Vergessen

    Der Sohlweg im Karbener Stadtteil Burg-Gräfenrode wurde am Mittwoch zum Treffpunkt Dutzender Karbener. Im Mittelpunkt stand ein jüdisches

    Gemeinsam für den Klärchenweg (v.l.): Irma Mattner, Bürgermeister Guido Rahn (CDU), Ortsvorsteher Karlfred Heidelbach (CDU) und Hartmut Polzer. Foto: Kötter

  • Kurt-Schumacher-Schule wehrt sich gegen Elternkritik

    Bietet ein „reines“ Gymnasium eine bessere Ausbildung als der Gymnasialzweig einer Gesamtschule? Eine Handvoll Karbener Eltern hat deshalb


  • (K)ein Wunsch frei!?

    Kurz vor dem Ende des Schuljahres herrscht in Karben Unmut: Karbener Kindern bleibt der Gang auf das Friedberger Augustiner- gymnasium in

    Hoffen weiter auf einen positiven Ausgang für ihre Kinder (von links): Diala und Marco Müller, Sebastian und Andrea von Lucke, Andrea Erfert. Foto: Kötter

  • „Tatü-Tatas“ sind der Hit

    Einmal in einem echten Feuerwehrauto sitzen oder einen Polizeihelm tragen: Auf dem Sommerfest des Mütter- und Familienzentrums (Müze) in

    Probesitzen im Polizeiwagen: Polizist Bodo Zeifang setzt Gabriel Maxim (3) den Polizeihelm auf. Foto:Kötter

  • Gemeinsam schrauben

    Abgefahrene Bremsen, ein Wackelkontakt im Dynamo oder der Achter im Rad: Oft sind es Kleinigkeiten, die radelnden Flüchtlingen Sorgen

    Hans-Jürgen Kuhl und Ali Hussein haben an dem Rad des Flüchtlings allerhand zu reparieren. Foto: Kötter