Archiv
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Wertstoffhof zieht nicht um
Karben. Der Karbener Wertstoffhof am Rande des Gewerbegebietes Klein-Karben ist immer gut besucht. Zu gut. Vor allem an Samstagen ist er häufig überlaufen. Nach und nach waren die Öffnungszeiten erweitert worden, doch vergebens. Oft ist Schlangestehen angesagt. Im Juni hatte diese Zeitung …

Auf dieses Areal Am Spitzacker sollte der Karbener Wertstoffhof umziehen. Jetzt ist das Gelände anderweitig verkauft worden. Foto: Eickhoff
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»Wieso macht man so was?«
Karben. Der Ärger ist groß beim FC Karben. Zum bereits zweiten Mal in drei Monaten ist die Tribüne am Günther-Reutzel-Sportfeld beschmiert …

Hässlicher Anblick: Die ganze Tribüne ist vollgeschmiert worden. Foto: Eickhoff
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Spezialisten der tollen Knolle
Karben/Bad Vilbel. Die südliche Wetterau ist eine Hochburg für biologischen und konventionellen Kartoffelanbau. Landwirte aus Karben und …

1500 Tonnen Kartoffeln lagert der Rendeler Landwirt Horst Scheller bei fünf Grad Celsius ein. Weitere 1000 Tonnen lagern ohne Kühlung. Foto: Fauerbach
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Petterweiler Sänger mit Motivation
Karben. Auf der turnusmäßigen Mitgliederversammlung Anfang dieses Monats haben die zu mehr als 50 Prozent vertretenen aktiven und passiven …
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Die Geehrten Werner Aleit (l.) und Elfriede Bluth mit Peter Barowski und Hans-Ditmar Reich (r.). Foto: Privat
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Zukunft des Continental-Standorts
Karben. »Derzeit bewegt viele Karbener – sei es aus eigener Betroffenheit oder aus Solidarität – die Zukunft des Continental-Standorts, …
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Okarbener Friedhof jetzt barrierefrei zugänglich
Karben. Der Sanierungs- und Neugestaltungsplan der Stadt für die acht Friedhöfe umfasst laut Bürgermeister Guido Rahn etwa 750 000 Euro für …
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An der neuen Wasserzapfstelle auf dem Okarbener Friedhof (von links): Karlheinz Gangel,Ortsvorsteher von Okarben, Bürgermeister Guido Rahn und Michael Soborka vom Tiefbauamt. Foto: Privat
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BUND freute sich über Erntehelfer
Karben. Beim Bund für Umwelt- und Naturschutz in Karben/Niddatal läuft wie in vielen Gärten und auf privaten Streuobstwiesen derzeit die …
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Sylvia Neitzel und ein Nachwuchs-Helfer bei der Apfelernte auf den BUND-Streuobstwiesen. Foto: Privat
