Archiv
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Ortsbegehung anberaumt
Karben. Lag es an dem schönen Wetter, am Fernsehprogramm oder am Sitzungsort? Auffällig war am Dienstagabend, dass sich bei der Sitzung des Ortsbeirats Groß-Karben im großen Saal des Bürgerzentrums nur sehr wenige Bürgerinnen und Bürger eingefunden hatten. Und auch vom Ortsbeirat selbst …

Der neue Bolzplatz im Neubaugebiet »An der Waldhohl« bekommt Ballfangnetze, damit die Bälle nicht auf die in der Nähe geparkten Autos prallen. Foto: Pegelow
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Schulkameraden spenden für gute Zwecke
Je 500 Euro für Kinderschutzbund und Kinderkrebshilfe Bad Vilbel. Als die 120 Kinder des Geburtsjahrgangs 1936/37 in Bad Vilbel als …

Renate Vogt, Fritz Bitzer und Heinz Armbrust überreichen je 500 Euro an Reinhard Schneider (rechts) und Tanja Lampert. Foto: Fauerbach
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Es ist wieder freiTAG
Am 10. Juni ab 17 Uhr auf dem Heilsberg Bad Vilbel. Der Gewerbering dehnt seine beliebte »freiTAG«-Reihe über die Grenzen der Kernstadt …
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An Ostsee-Windpark beteiligt
Stadtwerke-Leiter Klaus Minkel: Günstigerer Zeitpunkt kaum vorstellbar Bad Vilbel/Wetteraukreis. In den kommenden Tagen beginnt der Bau …

Diese Gründungspfähle für die Turbinen werden in der Nähe der Insel Rügen in den Meeresgrund der Ostsee gerammt. Foto: Parkwind
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Wenn Freunde lästig werden
»Das Abschiedsdinner« im Theaterkeller hält Gesellschaft den Spiegel vor Bad Vilbel. Das Bühnenbild von Dorothea Mines im Theaterkeller …

Angespannte Situation, die auf baldig ausbrechende Eskalationen hindeutet. Foto: Eugen Sommer
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Kindern ein Lächeln schenken
Karben. »Usmischka« lautet der Name der neuen Karbener Betreuungsgruppe für ukrainische Flüchtlingskinder. »Usmischka« ist ukrainisch und …
| Karben
In der neuen Betreuungsgruppe »Usmischka« (v.l.): Heike Herrmann, Oksana Ebert, Inna Rizuck, Guido Rahn, Zinoviia Pauk und Heike Liebel. Foto: Privat
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Freiluftgalerie muss weichen
Flächen werden für Quellenfest-Workshop verwendet – Künstler Sebastian Stehr äußert Unverständnis Bad Vilbel. Sebastian Stehrs …

Kleiner Ausschnitt vom Werk des Graffiti-Künstlers Sebastian Stehr, mit dem zwei Jahre lang die Lärmschutzwand zur Bundesstraße 3 in Dortelweil geschmückt war. Jetzt müssten die Werke weichen. Archivfoto: Eickhoff
